Ausflugs-Tipps

Ausflugs-Tipps

Spektakuläre Weitsichten und verborgene Schätze im Solothurner Jura

Steil erhebt sich der Solothurner Jura zwischen Grenchenberg, Weissenstein und Balmberg über das dicht besiedelte Mittelland und die Aare. Kreten mit spektakulärer Weitsicht, verborgene Schluchten und saftige Alpwiesen laden zum Wandern, Biken, Klettern, Abheben und Geniessen ein.

Grenchenberge: Abwechslung in luftiger Höhe

Die Grenchenberge sind Ausgangspunkt für gemütliche Wanderungen mit Fernsicht. Vom 1'345 Meter hoch gelegenen Obergrenchenberg schweift der Blick über die verzuckerten Alpen, das Mittelland und das Naturschutzgebiet des Bettlachstocks. Wer Genuss und Gemütlichkeit bevorzugt, badet im Hot Pot des Restaurants Untergrenchenberg und lässt sich kulinarisch verwöhnen. Sportliche wagen sich auf die rasante Abfahrt mit dem Monstertrotti oder auf den Biketrail, der über Romont nach Grenchen führt. Die Grenchenberge sind mit der Buslinie 38 (Mi, Sa, So) ab Bahnhof Grenchen Süd erreichbar.

  • Impressionen aus der Region Solothurn Tourismus
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Weissenstein: Der Solothurner Hausberg

Die Rundsicht vom traditionsreichen Kurhaus Weissenstein ist einzigartig und lässt einen vom Fliegen träumen. Die Seilbahn mit Panorama-Gondeln führt von Oberdorf (SO) in nur zehn Minuten auf den Solothurner Hausberg. Der Planetenweg vermittelt eine Ahnung vom Universum und ist bei Genuss¬Wanderern sehr beliebt. Der Juragarten mit seinen rund 200 Pflanzenarten ist ein Bijou seiner Art. Und die Berggasthöfe verwöhnen mit einheimischen Köstlichkeiten. Im botanischen Juragarten auf der Südseite des Kurhauses Weissenstein gedeihen auf kleinstem Raum über 200 für die Region typische Pflanzenarten. Nur etwa fünf Minuten nördlich des Restaurants Hinter Weissenstein befindet sich der Eingang zum Nidlenloch. Es ist mit über acht Kilometern Länge eines der grössten Höhlensysteme im Jura.

Balmberg: Sport und Spass für die ganze Familie

Der Seilpark ist die Hauptattraktion auf dem Balmberg. Wagemutige können sich auf zehn Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden der Herausforderung stellen. Beim Park sind Grillstellen und ein Kiosk vorhanden. Urchige Berggasthöfe sorgen für das leibliche Wohl. Die markante Rötifluh verbindet den Balmberg mit dem Weissenstein. Mountainbiker fahren über die imposante Route Nr. 44 Richtung Chasseral. Der Balmberg ist ab Solothurn ganzjährig mit dem Postauto erschlossen.

Den Sternen so nah!

Les Pléiades sind ein attraktives Familienziel, das den Gästen sozusagen die Sterne vom Himmel holt. Der "sanfte Berg" ist von Blonay aus mit der Zahnradbahn erreichbar.

Grandiose Aussichten erwarten Sie bereits auf der Fahrt von Vevey über Blonay auf den Sternenberg Les Pléiades ( 1'348 m ü. M.).

Durch die Panoramafenster der Zahnradbahn schweifen die Blicke über den Genfersee und je nach Jahreszeit auf die vorbeiziehende Landschaft mit tausenden Narzissen oder glitzernderm Schnee.

Reportage Goldenpass im Magazin Fensterplatz

Begegnungen mit den Sternen

Vieles kann man auf den Pléiades unternehmen. Zum Beispiel Wandern: Der Eremitenweg, Alpweidenweg oder 700er-Weg – so und ähnlich heissen die sieben Wanderrundwege, die man auf Les Pléiades findet.

Reportage Goldenpass im Magazin Fensterplatz

Ein ganz besonderer Weg ist zum Beispiel der Parcours Claude Nicollier. Auf der Strecke warten zehn Stationen mit Fragen und Antworten rund um astronomische Themen. Noch mehr über Astronomie erfahren die Besucher in der Ausstellung "AstroPléiades" auf dem Gipfel der Pléiades, wenige Meter von der Endstation der Zahnradbahn entfernt. Die Austellung ist für Gross und Klein geeignet.

Reportage Goldenpass im Magazin Fensterplatz

Mountainbiker haben die Qual der Wahl

Mobilität in der Natur wird auf Les Pléiades grossgeschrieben. Marathon-Abfahrt, Downhill, Cross-Country, Freeride oder eine gemütliche Abfahrt mit dem Mountainbike – die Fans dieser Sportart haben hier die Qual der Wahl. Ein leichter und gut ausgeschilderter Weg steht den Bikern zur Verfügung.

Biken in LeukerbadBiken in Leukerbad

www.goldenpass.ch

Welterbestätten: Einzigartige Schweiz erleben

Drei herausragende Naturphänomene und neun grossartige Kulturleistungen in der Schweiz sind mit dem begehrtesten Emblem der UNESCO ausgezeichnet: Sie sind Weltnatur- respektive Weltkulturerbe. Zwei von ihnen stellen wir hier näher vor.

Swiss Alps Jungfrau-Aletsch: Spannendes über die Zukunft der Alpen im World Nature Forum in Naters

Die Alpen sind in Gefahr! Sie verlieren als Wirtschaftsraum an Bedeutung, die Landwirtschaft in den Berggebieten stirbt aus und der Wandel des Klimas bringt nicht abschätzbare Veränderungen und Herausforderungen mit sich. Wie werden in Zukunft die Wiesen und Weiden bewässert, wenn die Gletscher verschwunden sind? Wie erhalten wir die Bräuche, Dialekte und unser gesamtes Kulturgut? Wie soll sich der Tourismus ausrichten, wenn im Winter der Schnee ausbleibt? Mit solchen und vielen anderen Fragestellungen setzt sich die Ausstellung im World Nature Forum (WNF) auf dem Aletsch Campus in Naters auseinander.

  • Reportage über Swiss Alps Jungfrau Aletsch im Magazin Fensterplatz
  • Reportage über Swiss Alps Jungfrau Aletsch im Magazin Fensterplatz
  • Reportage über Swiss Alps Jungfrau Aletsch im Magazin Fensterplatz
  • Reportage über Swiss Alps Jungfrau Aletsch im Magazin Fensterplatz
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Mit allen Sinnen erleben

Am 24. September 2016 hat im Herzen des Alpenbogens ein weltweit einzigartiges Besucher-, Studien- und Kongresszentrum seine Türen geöffnet. Das World Nature Forum (WNF) in Naters ist der Heimathafen des UNESCO-Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch. In der interaktiven Ausstellung erleben die Besucher das Welterbe mit allen Sinnen und tauchen in die spannende und vielseitige Welt der Alpen ein.

Pfahlbauten: Rekonstruktionen und Ökosysteme der verschiedenen Epochen

Die Serie Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen umfasst eine Auswahl von 111 der beinahe tausend bekannten archäologischen Pfahlbaustationen in sechs Ländern um die Alpen (Schweiz, Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien). Die serielle Kandidatur setzt sich zusammen aus den Resten von prähistorischen Pfahlbausiedlungen aus der Zeit von 5000 bis 500 v.Chr., die sich unter Wasser, an See- und Flussufern sowie in Feuchtgebieten befinden. Die Pfahlbauten liefern aussergewöhnliche Erhaltungsbedingungen für organische Materialien wie Holz, Textilien, pflanzliche Reste oder Knochen.

  • Pfahlbauten - ein Artikel im Fensterplatz Magazin
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Der Archäologiepark des Laténiums beispielsweise, am Fuss des Juraabhangs gelegen, steht unter dem Motto: die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Vorfahren und ihrer Umgebung seit dem Ende der Eiszeit. In diesem Park, einem idealen Ort für Spaziergänge, finden sich Rekonstruktionen der Ökosysteme der verschiedenen Epochen, die mit originalgetreuen, authentischen Nachbauten assoziiert sind. Anlässlich von «Events»im Museum, finden dort didaktische Workshops oder Vorführungen zur Archäologie statt.

www.whes.ch

Olten Tourismus

Lust auf noch mehr Olten?

Olten ist bekannt als Literatur- und Kulturstadt. Doch Olten hat noch weit mehr zu bieten. Zum Beispiel Sport, Natur und Genüsse.

Sport und Naturerlebnisse gibt es zuhauf, zum Beispiel an der Badi und auf den Spazierwegen entlang der Aare, bei Kanu- und Weidlingsfahrten, im Wildpark Mühletäli oder auf dem Skulpturenweg Born.

  • Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz
  • Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz
  • Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz
  • Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz
  • Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz
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Bildquelle: Region Olten Tourismus

Einen herrlichen Ausblick zu den Alpen bietet die Jurahöhen-Beizen-Tour ab Bahnhof Oensingen. Auf dieser Wanderung warten fünf gemütliche Beizen - zum Beispiel das Bergrestaurant Roggen in Oensingen. Die "Tüfelsschlucht" bei Hägendorf gilt als eine der schönsten unter den zahlreichen Juraschluchten. Ein Teil der 2,2 Kilometer langen Schlucht entlang dem Cholersbach ist durch 32 Brücken und Stege bestens erschlossen.

Reportage Olten Tourismus im Magazin Fensterplatz

Eröffnung des Schweizer Schriftstellerweges mit Pedro Lenz, Alex Capus und Franz Hohler

logo literatour olten

Pfahlbauten und Kaffee-Welt

Ein attraktives Ausflugsziel in der Region Olten ist beispielsweise auch der BallyPark in Schönenwerd. Er überrascht mit seiner Aarelandschaft, den Pfahlbauten und seiner Parkanlage im englischen Stil. Im Park entdecken Sie Teiche und Kanäle in naturnaher Landschaft, mit Pagoden und Grotten. Ein europäisches Unikat in der Parkanlage sind die miniaturisierten Pfahlbauten.

Rund um den Kaffee dreht sich alles in der Erlebnisausstellung JURAworld of Coffee, wo man in die wunderbare Welt des Kaffees eintaucht und spannende Geschichten zum sagenumwobenen Genuss erlebt.

www.oltentourismus.ch

«designtour langenthal»

Willkommen im Schweizer Design-Mekka!

Die «designtour langenthal» erfreut sich grosser Beliebtheit. Das Programm wird laufend mit neuen Angeboten, Daten und Varianten ausgebaut. Neu werden auch Touren in englischer Sprache angeboten.

Mit ihrer Vielzahl an innovativen, weltweit bekannten Unternehmen ist die Region Oberaargau und dabei insbesondere Langenthal einzigartig im Bereich des Designs. Die DESIGNTOUR LANGENTHAL gewährt Ihnen spannende Einblicke in die Entwicklung der Designprodukte und deren Fertigung, die seit über 120 Jahren hier gepflegt wird.

Innovationen rund um Glas

Designtour Langenthal - eine Reportage des Magazin Fensterplatz

Was als kleine Spiegelfabrik und Glasschleiferei begann, ist heute ein dynamisches Schweizer Traditionsunternehmen mit über 100-jähriger Geschichte. Glas Trösch – mit Hauptsitz in Bützberg und über 60 Standorten in der Schweiz und Europa – ist das führende Unternehmen in der Herstellung, Verarbeitung und Veredelung von Glas. Kaum ein anderer Ort verbindet Geschichte, Faszination und Zukunftsdenken rund um das Material Glas auf eindrücklichere Weise als Bützberg. Kein Wunder, gilt Bützberg auch hundert Jahre nach der Firmengründung als Innovationsstandort der Glas Trösch Gruppe.

www.glastroesch.ch

Faszinierende Stoffe

Designtour Langenthal - eine Reportage des Magazin Fensterplatz

Seit über 125 Jahren entwirft und entwickelt Création Baumann faszinierende Stoffe und Textilien. Von der Verarbeitung des Garns bis zu den fertigen Stoffbahnen erfolgt dabei jeder einzelne Schritt in Langenthal: Ausgehend vom eigenen Designatelier durchlaufen die Produkte die hauseigene Spulerei und Zwirnerei, werden gefärbt und gewoben, bedruckt und veredelt. So entsteht schliesslich ein Designprodukt, das dank Inspiration, Innovation und Leidenschaft im internationalen Markt besteht. Besucher erhalten auf dem Rundgang durch das Unternehmen Einblicke in die Fertigung, entdecken die Showrooms mit Kollektionen und Produktpalette und erfahren mehr über die Firmenentwicklung und die Unternehmensgeschichte.

www.creationbaumann.com

Natürliches und Nachwachsendes für den Boden

Konsequent setzt die Teppichfabrik Ruckstuhl seit 1881 auf natürliche, nachwachsende Fasern von Tier und Pflanze. Mit diesen, aus der Natur gewonnenen Rohstoffen wie Kokos, Sisal, Leinen, Schurwolle oder Ross- und Ziegenhaar, werden ästhetisch herausragende Teppiche hergestellt, die mit besonderen Charaktereigenschaften überzeugen. Ob im Wohn- oder Objektbereich – Naturfasern schaffen ein günstiges Raumklima, verbreiten Wärme und Behaglichkeit, altern schön und sind langlebig.

www.ruckstuhl.com

Wenn es wunderbar nach Harz riecht

Designtour Langenthal - eine Reportage des Magazin Fensterplatz

Holz ist nicht nur «heimelig», sondern vor allem auch flexibel in seiner Anwendung, das beweist Hector Egger Holzbau täglich aufs Neue. Vom klassischen Einfamilienhaus bis hin zur Hightech-Flugzeughalle planen und realisieren die Fachleute alle Arten von Bauten und Konstruktionen aus Holz. Unterstützt mit neuster Technologie und trotz hohem Vorproduktionsgrad wird nach wie vor traditionell gefräst, geschliffen, gehämmert und gehobelt – und auch nach Harz riecht es immer noch wunderbar. Die Teilnehmenden der Designtour Langenthal dürfen dies hautnah miterleben.

www.hector-egger.ch

Vom Baumstamm zum Tisch

Designtour Langenthal - eine Reportage des Magazin Fensterplatz

Erstklassige Designobjekte, bei welchen Form und Funktion einfach sitzen, das ist der Anspruch des Möbelherstellers Girsberger aus Bützberg. 1889 als Drechslerei gestartet, versteht der Möbelspezialist das Zusammenspiel verschiedenster Materialien perfekt und kombiniert dies mit zeitlosen Designs. Vom Baumstamm zum Tisch, vom meterlangen Stahlrohr zum angenehm gepolsterten Stuhl – bei Girsberger trifft Präzision auf handwerkliches Geschick und Formengespür auf Langlebigkeit.

www.girsberger.com